Revenue Management Systems:
die (gängigsten) Vorurteile - Teil 2
Gemeinsam setzen wir unsere Auseinandersetzung mit den gängigsten Vorurteilen gegenüber der Einführung eines RMS fort und entkräften sie in drei Argumenten.

Die Kosten sind zu hoch und das Budget reicht nicht.
„Zu hohe Kosten“ ist stets eine Frage der Perspektive. Entscheidend ist, verschiedene Lösungen zu vergleichen, Demos anzufordern und den tatsächlichen Mehrwert eines Revenue Management Systems zu berücksichtigen.
Ein leistungsfähiges RMS kann zur Umsatzsteigerung beitragen, sich in kurzer Zeit amortisieren und langfristig wirtschaftliche Vorteile schaffen. Häufig sind die eigentlichen Kosten jedoch nicht die Investition selbst, sondern die entgangenen Umsätze, die durch fehlende Optimierung entstehen.
Ein RMS würde unsere Preispolitik zu stark beeinflussen.
Viele Hoteliers befürchten, dass eins dynamische Pricing die Stammgäste verunsichern oder die Unternehmenskultur des Hauses beeinträchtigen könnte. In der Praxis erfolgt der Übergang zu flexibleren Preisstrukturen jedoch schrittweise und kontrolliert. Die Vorteile überwiegen dabei deutlich dank einer präziseren Zielgruppenansprache, verbesserter Margen sowie einer insgesamt positiveren Wahrnehmung durch den Gast. User sind heute zunehmend an dynamische Preismodelle gewöhnt und ein RMS unterstützt diesen Prozess, ohne die Identität des Betriebs zu verändern.
Ich nutze schon zu viele Softwares und möchte nicht von der Technologie abhängig sein.
Die Sorge vor Systemausfällen, Datenverlust oder eingeschränkter Personalisierungsmöglichkeiten ist nachvollziehbar, lässt sich jedoch durch eine sorgfältige Auswahl des Anbieters weitgehend vermeiden. Tatsächlich ist ein RMS darauf ausgelegt, genau diese Risiken zu reduzieren, anstatt sie zu erhöhen. Es sorgt für Sicherheit, Kontinuität und operative Support.
