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Employer Branding: So wird ein Arbeitgeber zur Marke

Um heutzutage kompetente, motivierte Mitarbeiter zu finden und an den Betrieb zu binden, ist Employer Branding unumgänglich. Dies umfasst alle strategischen Maßnahmen, die dazu dienen, eine attraktive, authentische Arbeitgebermarke zu erschaffen und die Firma als begehrenswerten Arbeitgeber zu präsentieren. Sie sind Teil der Unternehmensstrategie und Grundlage für das operative Personalmarketing. 

Erklärung und 5-Punkte-Plan

Anlass für die Markenbildung ist der Wunsch nach Mitarbeiterzufriedenheit, Qualität durch Kompetenz sowie Reputation gegenüber Kunden und potenziellen Mitarbeitern, besonders in Zeiten des Fachkräftemangels.

Employer Branding wirkt sowohl nach außen als wichtiges Recruiting-Signal, wie auch intern als Instrument zur Mitarbeiterbindung und zur Steigerung der Produktivität. Beide Richtungen sind gleich wichtig.

Fünf Etappen führen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke. An erster Stelle steht die Formulierung von Strategie, Werte- und Nutzenversprechen. Es folgt das Branding, das definiert, wie und wo die Inhalte aus Schritt 1 an die Zielgruppe kommuniziert wird. Schritt 3, das Engagement, legt die konkreten, ausgewählten Inhalte der Kommunikation fest. Branding und Engagement münden in einem genauen Kommunikationsplan. Nun ist das Recruiting an der Reihe, der Prozess vom ersten Kontakt bis zum Vertragsabschluss mit den Bewerbern. Zuletzt, aber genauso wichtig: Retention, das heißt die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Hier punkten eine offene, authentische Unternehmenskultur, Weiterbildung, Mitarbeiter-Benefits usw., bis hin zu einem professionellen Offboarding.

 

  

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