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Generation Z

  • Geboren zwischen 1995 und 2010
  • Aufgewachsen mit Smartphone, Whatsapp und sozialen Medien
  • Post-Millennials vertrauen auf Influencerinnen und Influencer, Likes, Shares und Kommentare
  • Sie kommunizieren digital jederzeit und überall.
  • Ihr Werteranking: 1. Familie und Freunde, 2. Freizeit, 3. Arbeit
  • Die Generation Z trennt strikt zwischen Beruflichem und Privatem.

Generation Alpha

  • Geboren zwischen 2010 und 2025
  • Erzogen von Digital Natives
  • Selbstverständlich und stark digital vernetzt
  • Die Auswirkungen des Klimawandels beeinträchtigen die Lebenswelt der Generation Alpha stark.
  • Berechnungen zufolge die kaufkräftigste Generation aller Zeiten
  • Heutige Entwicklungen, wie autonomes Fahren, werden für sie Lebensrealität.

Megatrend #4: Konnektivität

 

Der Megatrend Konnektivität beschreibt das, was unser Leben in den vergangenen Jahren bereits drastisch verändert hat und in den kommenden Jahren weiter verändern wird: die Verbindungen zwischen Menschen, Organisationen und smarten Dingen (Internet of Things, IoT). Mithilfe von digitalen Kommunikationsmedien sind wir ständig verbunden – sowohl Menschen untereinander als auch Maschinen untereinander und Menschen mit Maschinen.

 

Spannende Informationen zum Thema Konnektivität hörst Du im Podcast mit Evelyn.

IM GESPRÄCH MIT EVELYN WIESER

DIE KOMMUNIKATIONSEXPERTIN VON BRANDNAMIC SPRICHT ÜBER DEN MEGATREND KONNEKTIVITÄT

Megatrend #5: New Work

Im vorangegangenen Newsletter hast Du den Megatrend Silver Society und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft kennengelernt.

Die Generationen X und Y erreichen in den kommenden Jahren das Ende ihrer Arbeitsleben. Die Generationen Z und Alpha stellen in den kommenden Jahren den Löwenanteil der arbeitenden Bevölkerung. Mit dieser Entwicklung Hand in Hand gehen neue Ansprüche von Mitarbeitenden an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Werfen wir einen Blick darauf, was die jungen Menschen von heute und morgen von ihrer Arbeit erwarten.

Die Generation Z und die Arbeitswelt

Zahlreiche Untersuchungen und Studien stellten fest, dass die folgenden Adjektive auf viele Post-Millennials zutreffen. Sie sind erfolgsorientiert, wissbegierig, legen großen Wert auf Sicherheit und sind – bedingt durch das Umfeld, in dem sie aufwuchsen – digital affin.

  1. Sie erwarten ehrliche, authentische, transparente, kommunikative Führungskräfte.
  2. Familie und Freizeit kommen im Werteranking der Generation Z vor dem Beruf.
  3. Nicht das Gehalt ist ausschlaggebend, um sich für oder gegen eine Arbeitgeberin oder einen Arbeitgeber zu entscheiden, im Mittelpunkt stehen die Aspekte Selbstverwirklichung, Spaß am Beruf, ein attraktives Arbeitsumfeld und ein angenehmes Arbeitsklima.

 

Was bedeutet das für Unternehmen im Tourismus als Arbeitgeber?

  • Recruiting-Prozesse und Mitarbeitersuche müssen über die Kanäle erfolgen, die diese Zielgruppe nutzt. Bewerbungen via Whatsapp oder Tiktok dürfen kein No-Go für Unternehmen sein. Was nützen Botschaften, die nicht gehört werden?
  • Wem vertraut die Generation Z? Der Generation Z. Wer die eigenen Mitarbeitenden zu Job-Influencerinnen und -Influencern macht, dem dürfte das Vertrauen der interessierten Bewerberinnen und Bewerber gewiss sein.
  • Die Kommunikation rund um den Bewerbungsprozess muss schnell sein und viele Kanäle miteinbeziehen. Den ersten Eindruck eines Unternehmens holen sich die jungen Menschen via Unternehmenswebsite und auf Linkedin. Gepflegte Profile und eine attraktive Job-Landingpage schaffen hier große Vorteile!

Megatrend #6: Wissenskultur

Welche Ressource wird zwischen Organisationen jedweder Art (Unternehmen, Branchen, Verbänden etc.) am häufigsten geteilt?

Wissen.

In Formaten wie zum Beispiel Wikipedia beteiligen sich Menschen aktiv und freiwillig daran, Wissen zu bündeln und aufzubereiten; Podcastformate zu den unterschiedlichsten Wissensgebieten sind äußerst beliebt; über soziale Medien wird Wissen geteilt, kommentiert, weitergegeben. Das Internet ist ein Speicherort für das Wissen, einfach für beinahe jedermann und jederfrau zugänglich. Addieren wir dazu die Auswirkungen des Megatrends Konnektivität und die Verbindungen, die mithilfe von Links und Hypertexten zwischen all den Formen der Wissensspeicherung und -produktion hergestellt werden, so wird eines ganz klar: Lernen endet auch in Zukunft nicht mit einem Schul- oder Ausbildungsabschluss. Die Bereitschaft, lebenslang zu lernen, ist eine Notwendigkeit.

Wie wirkt sich dieser Trend auf die Arbeitswelt aus?

  • Die Fähigkeit mit digitalen Medien und Dienstleistungen kompetent umzugehen, ist für den Erfolg im Berufsleben entscheidend. Dabei erfahren E-Learning-Formate regen Zuspruch, gerade für kompakte und attraktive Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Innovative Arbeitgebende aus der Tourismusbranche finden beispielsweise auf yourskill.guide spannende und praxisnahe Online-Kurse rund um Themen aus Hotellerie und Gastronomie.
  • Wie sehr Erkenntnisse der Wissenschaft direkt Einfluss auf unser Leben nehmen, haben wir in den vergangenen beiden Jahren stark gespürt. Dabei hat sich auch gezeigt, wie wichtig die Fähigkeit, kritisch zu denken und mit komplexen Informationen umzugehen, ist und sein wird.
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